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Implantologie

 

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Präprothetische Chirurgie

Die Präprothetische Chirurgie ist ein Teilgebiet der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie. Sie beschäftigt sich mit der Vorbereitung des Knochen- und Weichteilgewebe im Ober- und Unterkiefer für die Eingliederung eines funktionell und ästhetisch günstigen Zahnersatzes. Dazu gehören beispielsweise die Entfernung störender Schleimhautbänder oder kleiner Knochenkanten, die den optimalen Sitz einer Zahnprothese oder eines Implantates stören würden sowie der Aufbau des Kieferkammes.


Sinuslift

Der Sinuslift ist eine Methode zum Aufbau des Oberkieferknochens. Bei einem Zahnverlust entsteht im Kiefer eine Lücke. Im Laufe der Zeit schrumpft die Knochenmasse des Kiefers, weil sie nicht mehr beansprucht wird. Um die Zahnlücke mit einem Zahnimplantat füllen zu können, muss deshalb häufig erst der Kieferknochen verstärkt werden. Es wird Knochenersatzmaterial eingefügt. Nach fünf bis sechs Monaten hat sich dann in der Regel ein stabiler neuer Knochen gebildet, auf dem das Zahnimplantat befestigt werden kann.


Zahnimplantate

Wenn ein einzelner Zahn gezogen wurde, ersetzt ein Implantat mit einer Krone aus zahnfarbenem Material den fehlenden Zahn naturnah und ästhetisch. Die unsichtbare künstliche Zahnwurzel übernimmt die Aufgabe der natürlichen Wurzel, so dass der Kieferknochen weiter belastet und in seiner Kaufunktion nicht beeinträchtigt wird. Gerade nach einem Unfall und schon bei Jugendlichen können kariesfreie Nachbarzähne so in ihrer Vitalität voll erhalten bleiben.


Implantatsysteme

Zahnersatz auf Implantatbasis hat viele Vorteile - nicht nur bei einer einzelnen Zahnlücke sondern auch bei Brücken, Teil- oder Vollprothesen. Wer sich dafür entscheidet, wird nach der Diagnose vom Zahnarzt aufgeklärt, welches Implantatsystem für die individuelle Situation in Frage kommt.


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